Vier-Tages-Fahrt 2016 nach Hamburg

Hamburg war das Ziel der Herbstfahrt des Katholischen Frauenbunds Rosenberg, die von Evi Rauch bestens vorbereitet und organisiert worden war. Bereits während der Anreise gab es für die Reisegruppe einen Sprachkurs in Plattdeutsch, damit sich alle im „nördlichen Ausland“ zurechtfinden. Bei einem kurzen Aufenthalt in Magdeburg besichtigten die Teilnehmer das Hundertwasserhaus und den Dom. Am späten Nachmittag erreichte man das zentral gelegene Hotel „Commodore“. Zum Abendessen ging es in das älteste Speiselokal auf der Reeperbahn, in den „Hamborger Veermaster“. Am zweiten Tag stand die große Stadtrundfahrt auf dem Programm. Wie sich herausstellte, kannte die Stadtführerin, eine waschechte Hamburgerin, auch die Oberpfalz, da ihr Mann aus Amberg stammt. Kompetent und unterhaltsam zeigte sie die Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat mit all den Kontrasten: die Elbchaussee mit prunkvollen Villen, die Kirche St. Michael, St. Pauli mit der Reeperbahn, das imposante Rathaus und die kleinen Krameramtswohnungen, wo früher die Witwen der Krämer lebten, die alte Speicherstadt und die moderne Hafencity mit der Elbphilharmonie, es ging auf der Köhlbrandbrücke hoch über die Elbe und tief im Elbtunnel unter dem Fluss zurück.



 Das Bild zeigt die Reisegruppe vor dem Lüneburger Rathaus



Bei einer Hafenrundfahrt erlebte die Reisegruppe am nächsten Tag das riesige Hafengebiet mit den Werften, den gigantischen Containerschiffen, mit Kreuzfahrtschiffen und Luxusyachten. Neben dem offiziellen Programm blieb genügend Zeit, um zu bummeln, zu shoppen, ein Musical oder Museum zu besuchen oder einfach nur in der Sonne das Hamburger Flair zu genießen, während es zu Hause in Strömen regnete. Auf der Rückfahrt gab es noch eine Stadtführung in Lüneburg, das seinen Reichtum dem Salz verdankte. Besonders beeindruckten die mittelalterlichen Backsteinbauten mit den historischen Giebelfronten.




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